Auf der Suche nach dem richtigen Weg


Dieser Artikel ist der neunte Teil des Teachly Referendariats-Blog. Den ersten Teil findest du hier.


Es liegt ein holpriges Jahr mit Höhen und Tiefen hinter uns, doch die Corona-Pandemie scheint noch lange nicht vorüber zu sein. Die Welt steht still. Ich glaube, dass sich viele den Start ins Referendariat anders vorgestellt haben. Knapp ein halbes Jahr liegt hinter mir und somit habe ich den ersten Abschnitt absolviert. Gerne würde ich euch davon berichten, was ich alles erlebt habe und welche Erfahrungen ich gemacht habe. Doch um ehrlich zu sein, gibt es bisher noch gar nicht so viel zu berichten. Die letzten Wochen sind kaum in Worte zu fassen.

In den ersten Wochen schwamm man mit dem Strom und war auf der Suche nach dem richtigen Weg. Doch was ist der richtige Weg? Was soll ich euch darauf antworten? Ganz einfach, jeder muss für sich selbst entscheiden, welchen Weg er einschlägt. Denn es gibt nicht den einen richtigen Weg. Du musst deinen eigenen Weg finden, nur so erreichst du dein Ziel. Für mich ist entscheidend, dass ich auf diesem Weg nicht alleine bin und mich nicht durch all’ das alleine kämpfen muss.

Kraft durch Familie und Freunde

Es gibt so viele Aufgaben, die im Referendariat auf einen warten, die tägliche Unterrichtsplanung, die Unterrichtsbesuche, die Seminare und noch viel mehr. In dieser Zeit bieten mir meine Familie und Freunde unfassbaren Halt, sie sind immer für mich da, lenken mich vom Alltagsstress ab und geben mir Kraft. Das bedeutet mir so unglaublich viel.

Gemeinsam sind wir stark!

Ich wünsche allen auf ihrem Weg weiterhin viel Durchhaltevermögen und Kraft für diese ungewöhnlichen Zeiten. Seid dankbar für all‘ die Menschen, die euch unterstützen. Gemeinsam können wir alles schaffen und überstehen diese Zeiten. Ich hoffe, dass wir bald alle wieder in den Alltag zurückkehren können, den wir einst kannten. Ich kann es kaum erwarten Kollegen und Kolleginnen im Lehrerzimmer wieder anzutreffen und die Kinder im Klassenraum persönlich zu begrüßen !